{"id":19182,"date":"2019-04-18T13:36:34","date_gmt":"2019-04-18T11:36:34","guid":{"rendered":"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/?p=19182"},"modified":"2025-04-23T14:26:37","modified_gmt":"2025-04-23T12:26:37","slug":"mut-zu-print","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/mut-zu-print\/","title":{"rendered":"Mut zu Print"},"content":{"rendered":"<p>Das Verlagsgesch\u00e4ft ist im Umbruch: W\u00e4hrend gro\u00dfe Zeitungen mit Auflagenverlusten k\u00e4mpfen, konnten viele kleinere, thematisch klar abgegrenzte Magazine in den vergangenen Jahren beachtliche Erfolge feiern.<!--more--><\/p>\n<p>Die Herausgabe eines gedruckten Werkes fordert jedoch viel Arbeit \u2013 und Geld. Wie es gelingen kann, erz\u00e4hlen Menschen, die das Abenteuer gewagt haben. Eine Warnung vorweg: Reich wird man durch Indie-Publishing nicht \u2013 aber gl\u00fccklich, sich ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Just print it!<\/h2>\n<p>\u201eSchon bei der Gr\u00fcndung unseres Designstudios Cin Cin war es eine feste Vorstellung von meinem Gesch\u00e4ftspartner Stephan G\u00f6schl und mir, ein eigenes Printmagazin zu machen\u201c, sagt Jasmin Roth, Grafikdesignerin, Mitbegr\u00fcnderin des erw\u00e4hnten Studios sowie Herausgeberin und Chefredakteurin des <a href=\"https:\/\/hieb.bigcartel.com\/\"><em>Hieb<\/em>-Magazins<\/a>, das sich Wien in all seinen Facetten widmet. \u201eDie Idee hat eineinhalb Jahre in unseren K\u00f6pfen dahingebrodelt und wir haben sukzessive immer daran gefeilt\u201c, sagt Roth.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-19197\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/HIEB_Ausgabe-2_Cover_Quadrat-1024x1024.jpg\" alt=\"Ein Magazincover zeigt eine Hand, die einen grauen Stein mit rosa Zuckerguss und einer Kirsche h\u00e4lt. Der Hintergrund besteht aus geometrischen Farbbl\u00f6cken in Gr\u00fcn und Rot. Der Titel des Magazins ist in Goldschrift gehalten.\" width=\"696\" height=\"696\" \/><\/p>\n<p>2017 kam dann die erste Ausgabe auf den Markt, die mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne produziert wurde. \u201eWir haben in Wien eine Marktl\u00fccke f\u00fcr ein gedrucktes Indie-Stadtmagazin erkannt. Wir wollten mit <em>Hieb<\/em> ein sch\u00f6nes Produkt herstellen, weil wir wissen, dass es viele Menschen da drau\u00dfen gibt, die genauso denken\u201c, so Roth.<\/p>\n<p>Das Argument, dass es da drau\u00dfen Gleichgesinnte gibt, die das Heft kaufen w\u00fcrden, ist mehr als eine romantische Idealvorstellung. Als das Schweizer Magazin <em><a href=\"https:\/\/reportagen.com\/\">Reportagen<\/a><\/em> 2011 auf den Markt kam, wirkte es ungew\u00f6hnlich, weil es kein Foto auf dem Cover (oder sonstwo im Heft) gab. Stattdessen lockten ein farbiger Umschlag und eine kantige Serifenschrift den Leser. Das Heft bestand aus sechs Reportagen namhafter Autoren und wollte Bilder im Kopf erzeugen. Man hielt es zun\u00e4chst f\u00fcr ein Nischenprodukt, dem man wenig Erfolg prophezeite. Das Magazin z\u00e4hlt heute laut Mediadaten knapp 10.000 Abonnenten.<\/p>\n<p>Auch Marko Hanecke hat eine Nische gefunden. In seinem Blog <em><a href=\"https:\/\/printelligent.de\/\">Printelligent<\/a><\/em> schreibt er seit Anfang 2018 f\u00fcr Grafiker, Printbuyer und Print Produktioner online \u00fcber Wissenswertes aus der Druckbranche. \u201eIch selbst liebe aber Drucksachen. Zeitungen, Magazine und so weiter sind f\u00fcr ausf\u00fchrliche und tiefergehende Artikel einfach besser geeignet als der Bildschirm. Es gibt weniger Ablenkungen, was zu einer h\u00f6heren Fokussierung und Auseinandersetzung mit dem Stoff f\u00fchrt\u201c, so Hanecke, der kurzerhand beschloss, eine Zeitung auf den Markt zu bringen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-19252 size-large\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/printelligent-Zeitung-1-1024x805.jpg\" alt=\"\" width=\"696\" height=\"547\" \/><\/p>\n<p>Der ausschlaggebende Grund war aber eher die Freiheit, zu schreiben, was und wie man will. \u201eBei einer Online-Ver\u00f6ffentlichung schreibe ich auch f\u00fcr Google &#8211; also SEO-relevant. Da diktiert mir eine Suchmaschine, wie ich Texte zu schreiben habe, damit diese m\u00f6glichst weit oben in den Suchergebnissen auftauchen. Die Textqualit\u00e4t ver\u00e4ndert sich hierdurch. Das nervt\u201c, sagt Hanecke. \u201eIch wollte eine klassische Zeitung im Magazin-Style verlegen. Ich denke, dass die Zeitung ein Comeback erleben wird. Kein Schnickschnack, coole Sensorik, reduziert auf das Wesentliche und umweltfreundlich. Das hat doch was!\u201c, so der Chefredakteur und Herausgeber. \u201eAu\u00dferdem ist eine Zeitung g\u00fcnstig herzustellen\u201c, f\u00fcgt er hinzu. Wie es weitergehen wird, ist jedoch ungewiss. \u201eVermutlich wird die n\u00e4chste Ausgabe ein Magazin&#8220;, so berichtete es uns Marko.<\/p>\n<h2>Make it work!<\/h2>\n<p>Von der Idee zum gedruckten Produkt ist es in der Regel ein langer und steiniger Weg. Noch einmal Jasmin Roth vom <em>Hieb<\/em>-Magazin, die sich an die Anfangszeit zur\u00fcckerinnert: \u201eHerausgeber eines Indie-Magazins zu sein, h\u00f6rt sich im ersten Moment sehr spektakul\u00e4r an. Tats\u00e4chlich verlangt es aber nach viel Beharrlichkeit und Arbeit.\u201c Indie-Mags sind selbstinitiiert. In der Regel werden sie von Menschen betrieben, die mit viel Leidenschaft neben ihrem \u201eBrot-Job\u201c in der Freizeit stetig an der n\u00e4chsten Ausgabe arbeiten.<\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe H\u00fcrde stellt daher die Finanzierung dar. \u201eAm Anfang dachten wir noch, dass das Magazin zwei oder vier Mal im Jahr erscheinen wird. Dies erwies sich aber schnell \u2013 sowohl finanziell als auch vom Arbeitsaufwand her \u2013 als unrealistisch\u201c erinnert sich Roth. Allein die erste Ausgabe hatte insgesamt 28 Beitr\u00e4ge von Externen, was den enormen Abstimmungsaufwand erahnen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Damit hat auch der Ire Conor Purcell Erfahrung. Nach langj\u00e4hriger Erfahrung als Journalist sowie Redakteur f\u00fcr nationale und internationale Medien, beschloss er vor wenigen Jahren, eine Reisezeitschrift f\u00fcr seine Heimatstadt Dublin zu machen. Er hatte weder Geld noch grafisches Know-how, setzte sich aber trotzdem hin. Er schrieb Texte, fotografierte mit seinem iPhone und gestaltete die Seiten \u2013 es gelang ihm auch, andere Menschen dazu zu bewegen, f\u00fcr ihn zu schreiben. Daraus entstand <em>We Are<\/em>, eine mittlerweile eingestellte Zeitschrift, die f\u00fcr Dublins Bewohner aber eine willkommene Abwechslung war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-19190\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/s2i3uchH-819x1024.jpg\" alt=\"Drei Exemplare von \u201eThe Magazine Blueprint\u201c von Conor Purcell liegen gestapelt auf einer Holzfl\u00e4che. Die B\u00fccher haben ein korallenblaues Coverdesign mit fettgedrucktem wei\u00dfen Schriftzug, der den Titel zeigt.\" width=\"696\" height=\"870\" \/><\/p>\n<p>Aus seinen Erfahrungen machte Purcell ein Buch: <a href=\"http:\/\/www.themagazineblueprint.com\/\">The Magazine Blueprint<\/a> ist Ratgeber, Mutmacher und Do-it-Yourself-Guide in einem. Purcell hat zudem die wichtigsten internationalen Indie-Zeitschriften interviewt und gibt im Buch Tipps und Tricks, unter anderem, wie man die Druckkosten eine Spur niedriger gestalten k\u00f6nnte oder wie man Illustratoren in den sozialen Medien findet. \u201eBei so vielen Online-Angeboten m\u00f6chten Menschen etwas Greifbares in der Hand haben\u201c, sagt Purcell. Man muss nur das Publikum finden \u2013 und daran mangle es nicht, ist Purcell \u00fcberzeugt.<\/p>\n<h2>Just touch it!<\/h2>\n<p>Das Greifbare, Haptische, Sp\u00fcrbare, Riechbare \u2013 das ist der Ansporn und der gemeinsame Nenner zwischen Produzenten und Konsumenten. Man pflegt als Leser Erinnerungen an das erste Mal, als man eine gewisse Zeitschrift oder Zeitung aufgeschlagen hat und sich vom umwerfenden Layout hat begeistern lassen.<\/p>\n<p>Aber auch als Produzent ist es pr\u00e4gend, zum ersten Mal das eigene Heft in der Hand zu halten. Die \u00f6sterreichische Grafikerin und Herausgeberin des <a href=\"https:\/\/www.saltandwonder.com\/\"><em>Salt &amp; Wonder<\/em><\/a>-Magazins, Anna Sarcletti, erinnert sich noch dran. Sie kam frisch nach einem Austauschsemester in Lissabon zur\u00fcck nach Wien und hatte dort all diese Eindr\u00fccke und Erfahrungen gesammelt. Sie wollte etwas (da kommt das Wort wieder) \u201eGreifbares\u201c, machen und beschloss, mit einer Freundin eine Zeitschrift zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-19191\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/saltandwonder_issue02_pages_1-1024x691.png\" alt=\"Ein Titelbild des Magazins \u201eSalt &amp; Wonder\u201c zeigt eine \u00fcppig gr\u00fcne Landschaft mit terrassierten H\u00fcgeln und einem Wasserfall in der Ferne. Text oben: \u201eSalt &amp; Wonder: Neue Trends in Reykjav\u00edk\u201c. Weiter unten finden Sie gedruckten Inhalt.\" width=\"696\" height=\"470\" \/><\/p>\n<p><em>Salt &amp; Wonder<\/em> sollte sich immersiv mit einer Stadt und seiner kulinarischen und unternehmerischen (am besten einer Kombination aus beiden) Seite besch\u00e4ftigen. \u201eIch begann, Interviewpartner zu kontaktieren, Events zu besuchen, wo ich etwas Interessantes entdecken konnte, und Menschen anzuschreiben, die sich in Start-up-Kreisen bewegen\u201c, sagt Sarcletti. Stoff hatte sie dann genug, brauchte aber drei Anl\u00e4ufe, bis es mit der Finanzierung funktionierte. \u201eIch h\u00f6rte in der Zeit viele negative Kommentare. Menschen &#8211; online wie offline &#8211; glaubten nicht, dass es klappen wird\u201c, so Sarcletti. Auf Kickstarter konnte sie mehr als 5.000 Euro (115 Prozent des Finanzierungsziels) sammeln. Sie druckte daraufhin 1.000 St\u00fcck. Vom Erl\u00f6s wollte sie die zweite Ausgabe finanzieren. Erst dann aber begannen sich die wirklich schwierigen Fragen f\u00fcr sie zu stellen. Wie ein gro\u00dfes Team f\u00fchren? Wo die Zeit neben der Vollzeit-Stelle finden? Und was ist die gro\u00dfe Vision der Zeitschrift? Die zweite Ausgabe, die sich der isl\u00e4ndischen Hauptstadt Reykjav\u00edk widmet, erschien Mitte 2018.<\/p>\n<h2>Spread the joy!<\/h2>\n<p>Die blo\u00dfe Produktion eines Heftes ist aber nur ein Teil der Abenteuer. Man muss das Produkt auch unter die Leute bringen. \u201eBaue zuerst dein Publikum auf! Warte nicht bis zur Ver\u00f6ffentlichung, um mit der Suche nach potenziellen K\u00e4ufern zu beginnen\u201c, sagt Purcell. Er r\u00e4t, bereits am ersten Tag Social-Media-Konten, eine Website und eine Mailing-Liste einzurichten und allm\u00e4hlich die Stimme der Zeitschrift aufzubauen, w\u00e4hrend man die erste Ausgabe erstellt. Auf diese Weise hat man Monate sp\u00e4ter, wenn das Werk in die Druckerei geht, bereits ein Publikum.<\/p>\n<p>Mit dem Vertrieb haben viele Indie-Zeitschriften zu k\u00e4mpfen. Anna Sarcletti von <em>Salt &amp; Wonder<\/em> hat einen Webshop aufgebaut, in dem man die Hefte bestellen kann. Zudem werden ihre Hefte \u00fcber Plattformen verkauft, die sich auf den Handel mit Indie-Zeitschriften spezialisiert haben, wie die Schweizer Plattform <a href=\"https:\/\/loremnotipsum.com\/\">Lorem not Ipsum<\/a>. In Wien dagegen hatte sie wenig Erfolg, L\u00e4den zu finden, wo sie ihre Zeitschriften auslegen konnte. \u201eIn dem Mode-Shop Volta konnte ich auslegen, habe dort aber nur f\u00fcnf Hefte verkauft\u201c, sagt sie. Daf\u00fcr hatte sie in England, Schweden, Portugal und Deutschland mehr Erfolg.<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Vertriebsstrategie verfolgt auch <em>Hieb<\/em>. \u201eDas Magazin wird im Eigenvertrieb verkauft. Der pers\u00f6nliche Aufbau einer Vertriebsstruktur passt im Moment besser als ein gro\u00dfer Vertrieb, ist aber sehr zeitaufw\u00e4ndig\u201c, so Chefredakteurin Jasmin Roth. \u201eDennoch arbeiten wir in Wien bereits mit 16 Vertriebspartnern zusammen und liegen auch in Hamburg und Z\u00fcrich aus\u201c f\u00fcgt sie hinzu. Ein Problem ist, dass es in \u00d6sterreich praktisch keine Indie-Magazin-Szene gibt. \u201eDaher ist es auch nicht unkompliziert, einen Markt daf\u00fcr zu erschlie\u00dfen\u201c. Erschwerend kommt hinzu, dass es in \u00d6sterreich eine Art \u201eGratiskultur\u201c in Bezug auf Magazinen gibt. \u201eMan muss die Menschen erst mal davon \u00fcberzeugen, dass sie f\u00fcr ein Magazin bezahlen sollen\u201c, sagt Roth. Ein erster Schritt in dieser Richtung sei es, Bewusstsein zu schaffen. Daher hat Roth mit Gleichgesinnten den <em>Hieb<\/em>-Magazin-Club gegr\u00fcndet, um eine Community rund um das Thema Indie-Publishing in \u00d6sterreich aufzubauen. Das k\u00f6nne nicht nur helfen, Menschen vom Wert einer gedruckten Zeitschrift zu \u00fcberzeugen, sondern auch eine bl\u00fchende Indie-Magazin-Kultur in \u00d6sterreich aufzubauen. Bedarf w\u00e4re da \u2013 und Potenzial auch.<\/p>\n<p>Marko Hanecke von <em>Printelligent<\/em> sieht das \u00e4hnlich: \u201eDie Generierung von Reichweite ist sicherlich eine echte Herausforderung. Ohne gro\u00dfe Budgets braucht es viel Zeit, um eine ausreichend gro\u00dfe Leserschaft aufzubauen. Aber ich sehe auch viele Vorteile gegen\u00fcber den klassischen Verlagsstrukturen. Die Kosten sind deutlich geringer, ich kann viel flexibler, unabh\u00e4ngiger und mutiger agieren\u201c.<\/p>\n<h2>Don&#8217;t hesitate!<\/h2>\n<p>Wer jetzt Lust bekommen hat, sein eigenes Magazin zu produzieren, sollte sich jedoch im Klaren dar\u00fcber sein, was er sagen und wen er ansprechen will. Conor Purcell gibt zum Abschluss einen wichtigen Ratschlag: Die Zielgruppe sollte so genau wie m\u00f6glich definiert sein. \u201eEin Magazin \u00fcber Fu\u00dfball ist zu breit, ein Magazin \u00fcber rothaarige Menschen, die den FC Bayern M\u00fcnchen unterst\u00fctzen, ist zu eng, aber ein Magazin \u00fcber die Fankultur in der Bundesliga mag gerade richtig sein\u201c, so Purcell. Alles (Preis, Format etc.) ergibt sich aus dem Publikum, das man ansprechen m\u00f6chte, sagt der Experte. \u201eIch w\u00fcrde jeden ermutigen, es zu wagen\u201c, sagt Purcell.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<p>Die Magazine im \u00dcberblick<\/p>\n<ul>\n<li>Hieb: <a href=\"https:\/\/hieb.bigcartel.com\/\">https:\/\/hieb.bigcartel.com\/<\/a><\/li>\n<li>Printelligent: <a href=\"https:\/\/printelligent.de\/\">https:\/\/printelligent.de\/<\/a><\/li>\n<li>We are\/The Magazine Blueprint: <a href=\"http:\/\/www.themagazineblueprint.com\/\">http:\/\/www.themagazineblueprint.com\/ <\/a><\/li>\n<li>Salt &amp; Wonder: <a href=\"https:\/\/www.saltandwonder.com\/\">https:\/\/www.saltandwonder.com\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Herausgeben einer unabh\u00e4ngigen Zeitschrift ist ein Abenteuer, das man zwar mit M\u00fchen, aber dennoch bezwingen kann. 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