{"id":18436,"date":"2019-07-24T11:00:14","date_gmt":"2019-07-24T09:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.diedruckerei.de\/magazin\/?p=18436"},"modified":"2025-04-29T08:44:58","modified_gmt":"2025-04-29T06:44:58","slug":"altdeutsche-schrift","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/altdeutsche-schrift\/","title":{"rendered":"Altdeutsche Schrift &#8211; Wissenswertes und kostenlose Fonts"},"content":{"rendered":"<p>Wenn es nostalgisch sein darf, kann unter Umst\u00e4nden altdeutsche Schrift zum Einsatz kommen. Doch welche ist das genau und wie kann man sie einsetzen? Eine kleine Entwicklungsgeschichte und Fonts zum Herunterladen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Inhalt:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"#1\">Was ist eine altdeutsche Schrift?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#2\">Gedruckte Schriften<\/a>\n<ul style=\"margin-bottom: 3px;\">\n<li><a href=\"#2-1\">Gotische Textura<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#2-2\">Rundgotisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#2-3\">Schwabacher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#2-4\">Frakturschriften<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"#3\">Schreibschriften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#4\">Altdeutsche Schriften in der Vergangenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#5\">Altdeutsche Schriften zum Download<\/a>\n<ul style=\"margin-bottom: 3px;\">\n<li><a href=\"#5-1\">Gotische Textura<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#5-2\">Rundgotisch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#5-3\">Schwabacher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#5-4\">Frakturschriften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#5-5\">Schreibschriften<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"1\"><\/a><\/p>\n<h2>Was ist eigentlich \u201ealtdeutsche Schrift\u201c?<\/h2>\n<p>Eines gleich vorweg: DIE altdeutsche Schrift gibt es nicht, und schon gar nicht als allgemeing\u00fcltigen Begriff. In der Umgangssprache beschreibt man damit Schriftarten, die zum einen besonders alt und heute nicht mehr so gebr\u00e4uchlich sind und in Deutschland entwickelt beziehungsweise hierzulande zumindest weit verbreitet waren.<\/p>\n<p>Im Hinterkopf hat man dabei gedruckte Frakturschriften und handgeschriebene Briefe sowie Dokumente, die heute fast nur noch (Ur-)Gro\u00dfeltern und Experten entziffern k\u00f6nnen. Setzt man sich als Laie intensiver damit auseinander, was alles landauf, landab unter &#8222;Altdeutscher Schrift&#8220; subsummiert wird, st\u00f6\u00dft man auf einige \u00dcberraschungen bez\u00fcglich Alter und Herkunft mancher Schriftbilder.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19113\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/altdeutsche-schrift-b\u00fccher.jpg\" alt=\"Drei Vintage-B\u00fccher \u00fcbereinander gestapelt. Das obere Buch zeigt eine Coverillustration und deutschen Text. Das mittlere Buch hat ein rotes, verziertes Design. Das untere Buch hat einen marmorierten Einband mit schwarzem R\u00fccken.\" width=\"2349\" height=\"1647\" \/><\/p>\n<p><a name=\"2\"><\/a><\/p>\n<h2>Gedruckte Schriften<\/h2>\n<p>Gedruckt werden konnten Schriften nat\u00fcrlich erst seit Gutenbergs epochaler Erfindung Mitte des 15. Jahrhunderts, die von Hand verfassten Vorl\u00e4ufer sind jedoch zum Teil \u00e4lter. Bei all diesen als &#8222;altdeutsch&#8220; eingestuften Schriften handelt es sich um <a href=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/gebrochene-schriften-kostenlos\/\"><strong>gebrochene<\/strong> <strong>Schriften<\/strong><\/a>, die in anderen L\u00e4ndern nie eine \u00e4hnlich starke Verbreitung fanden. Sie entstanden im Laufe des 12. Jahrhunderts in Anlehnung an gotische Formen.<\/p>\n<p>Diese wurden, als noch der Bleisatz zum Einsatz kam, in vier Untergruppen klassifiziert. Am wichtigsten sind die Schwabacher und die Frakturschriften, da sie zu ihrer jeweiligen Bl\u00fctezeit alle anderen Schriften an den Rand dr\u00e4ngten.<\/p>\n<p><a name=\"2-1\"><\/a><\/p>\n<h3>Gotische Textura<\/h3>\n<p>Die <a href=\"#gotischetextura\">Gotische Textura<\/a> entstand um 1440 und zeichnet sich durch ein enges, steiles Schriftbild aus. Die Kleinbuchstaben weisen in Abgrenzung zum Romanischen keinerlei Rundungen mehr auf. Sie sind &#8222;gebrochen&#8220;.<\/p>\n<p><a name=\"2-2\"><\/a><\/p>\n<h3>Rundgotisch<\/h3>\n<p>Die &#8222;Urtype&#8220; dieser Auspr\u00e4gung ist die Rotunda. Auf sie gr\u00fcnden sich die <a href=\"#rundgotisch\">rundgotischen Schriften<\/a>, die die gotische Zeichenform mit ungebrochenen Rundungen an den Kleinbuchstaben fortsetzten und um 1450 vermutlich in S\u00fcdeuropa entstanden.<\/p>\n<p><a name=\"2-3\"><\/a><\/p>\n<h3>Schwabacher<\/h3>\n<p>Sie entstand um 1450 im mittelfr\u00e4nkischen Schwabach und wurde von 1485 an in der Reichsstadt N\u00fcrnberg genutzt. Ihren Namen erhielt sie vermutlich durch das Konvent zu Schwabach, aus dem die Schwabacher Artikel hervorgingen, die in eben dieser Schrift abgefasst wurden.<\/p>\n<p>Die Lutherbibel, also die deutsche \u00dcbersetzung der lateinischen Gutenberg-Bibel, wurde \u00fcberwiegend in einer <a href=\"#schwabacher\">Schwabacher Schrift<\/a> gedruckt (deshalb auch als &#8222;Reformationsschrift&#8220; bekannt) und verbreitete sich damit rasant im gesamten deutschsprachigen Raum. Sie avancierte zur meistgenutzten Schrift.<\/p>\n<p>Die Schwabacher Schrift mit Rundbogen bei den Kleinbuchstaben ist deutlich breiter als die Gotische Textura und die rundgotischen Schriften, wirkt offener und dadurch etwas gef\u00e4lliger.<\/p>\n<p>Mitte des 16. Jahrhunderts l\u00f6sten Frakturschriften die Alte Schwabacher ab, die jedoch weiterhin bis ins 20. Jahrhundert dazu genutzt wurde, in Texten einzelne Stellen hervorzuheben. Die uns heute zur Verf\u00fcgung stehenden Schriftschnitte sind Abwandlungen der original Alten Schwabacher Schriften.<\/p>\n<p><a name=\"2-4\"><\/a><\/p>\n<h3>Frakturschriften<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19106\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/altdeutsche-schrift-frakturschrift.jpg\" alt=\"Nahaufnahme der aufgeschlagenen Seiten eines alten Buches mit schwarzem Text in Frakturschrift. Die Seiten sind leicht vergilbt, was auf das Alter hindeutet. Der Text ist dicht gepackt, und Nummern markieren Abschnitte oder Verse.\" width=\"3690\" height=\"2268\" \/><\/p>\n<p>Die <a href=\"#fraktur\">Frakturschriften<\/a> entstanden als Gegenentwurf zur Alten Schwabacher, sind deutlich schmaler, wenn auch nicht durchg\u00e4ngig. Die Gro\u00dfbuchstaben dieser Schriftart weisen zus\u00e4tzliche Zierelemente, den sogenannten Elefantenr\u00fcssel, auf. Die B\u00f6gen an den Kleinbuchstaben sind wieder gebrochen.<\/p>\n<p>Ab Mitte des 16. Jahrhunderts wurde im deutschsprachigen Raum nahezu ausschlie\u00dflich in Frakturschriften gedruckt, die allerdings dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst wurden: von der Renaissance \u00fcber Barock und Rokoko bis zum Klassizismus und ins 20. Jahrhundert hinein. Eine der bekanntesten Vertreterinnen ist die Breitkopf-Fraktur, 1750 vom Buchdrucker Johann Gottlob Immanuel Breitkopf entwickelt.<\/p>\n<p><a name=\"3\"><\/a><\/p>\n<h2>Schreibschriften<\/h2>\n<p>Zu den oben erw\u00e4hnten Schriften, die &#8211; wenn nicht gedruckt &#8211; Buchstabe f\u00fcr Buchstabe gemalt werden mussten, entwickelten sich auch Schriften, die ein fl\u00fcssiges Schreiben erm\u00f6glichten: die Handschriften oder <a href=\"#schreibschriften\">Schreibschriften<\/a>. Die wichtigste davon war bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts die <strong>Deutsche Kurrentschrift<\/strong>. Der Begriff lehnt sich an das lateinische Wort currere (deutsch: laufen) an. F\u00fcr amtliche Schriftst\u00fccke und Dokumente war zudem die <strong>Deutsche Kanzleischrift<\/strong> \u00fcblich, die allerdings nur im gesch\u00e4ftlichen Bereich zum Einsatz kam.<\/p>\n<p>Aus der Kurrentschrift entwickelte Ludwig S\u00fctterlin 1911 seine nach ihm benannte Schrift, die bis in die 1940er-Jahre genutzt wurde, um in der Schule Schreibschrift zu erlernen. Die <strong>S\u00fctterlinschrift<\/strong>\u00a0meinen viele, wenn sie von einer &#8222;altdeutschen&#8220; Schreibschrift sprechen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19108\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/altdeutsche-schrift-schreibschrift.jpg\" alt=\"Nahaufnahme eines handgeschriebenen Schreibschrifttextes auf gealtertem Papier mit eleganter, geschwungener und flie\u00dfender Schrift in schwarzer Tinte. Die Schrift wirkt dicht und schr\u00e4g und verleiht dem Text ein klassisches, historisches Aussehen.\" width=\"2288\" height=\"1712\" \/><\/p>\n<p>Heute wird in Schulen in der Regel die sogenannte vereinfachte Ausgangsschrift, die Lateinische Ausgangsschrift oder die Schulausgangsschrift gelehrt; diese Schreibschriften verwenden das lateinische Alphabet und sollen Sch\u00fcler zu individuellen Handschriften f\u00fchren. Mit S\u00fctterlin muss dagegen niemand mehr das Schreiben erlernen.<\/p>\n<p><a name=\"4\"><\/a><\/p>\n<h2>&#8222;Altdeutsche&#8220; Schriften in der Vergangenheit<\/h2>\n<p>Gebrochene Schriften wecken auch Erinnerungen an Deutschlands dunkelsten Teil der Geschichte. Als kleine Ironie der Historie haben jedoch ausgerechnet die Nationalsozialisten 1941 sowohl die gebrochenen Schriften als auch die S\u00fctterlinschrift verboten. Anfangs noch als &#8222;die deutsche Schrift&#8220; glorifiziert und fl\u00e4chendeckend, insbesondere auch auf Propaganda-Plakaten, eingesetzt, wurden die gebrochenen Schriften pl\u00f6tzlich verboten und durch die Antiqua ersetzt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die zahlreichen historischen Schriften ist es sehr schade, dass sie trotz dieses Verbots in vielen K\u00f6pfen fest mit rechtem Gedankengut verkn\u00fcpft werden. Da dies aber nun eine Tatsache ist, sollte man gebrochene Schriften sensibel einsetzen.<\/p>\n<p><a name=\"5\"><\/a><\/p>\n<h2>&#8222;Altdeutsche Schriften&#8220; zum Herunterladen<\/h2>\n<div class=\"custom-background custom-background-dos\">\n<p>Tipp: Wir haben alle Schriften auf kommerzielle Nutzbarkeit gepr\u00fcft, k\u00f6nnen aber keine Gew\u00e4hr \u00fcbernehmen; bitte kontrollieren Sie daher die jeweilige, mitgelieferte Schriftlizenz oder die Hinweise auf der jeweiligen Download-Plattform.<\/p>\n<\/div>\n<p>Im Internet finden sich zahlreiche Fonts, die alten Schriften nachempfunden sind. Viele davon haben auch Ligaturen, bei denen zwei Buchstaben so miteinander verbunden sind, dass optisch keine L\u00fccke entsteht und die W\u00f6rter leichter zu lesen sind. Wir haben eine repr\u00e4sentative Auswahl an Schriften zusammengestellt.<\/p>\n<p><a name=\"5-1\"><\/a><\/p>\n<h3 id=\"gotischetextura\">Gotische Textura<\/h3>\n<p>Der Unterschied zur romanischen Schrift wird sehr stark betont, weshalb alle Rundungen gebrochen sind.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19119 size-full\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Typografer-Gotisch.jpg\" alt=\"Bild eines Schriftbeispiels im gotischen Stil mit dem Titel \u201eTypografer Gotisch\u201c. Es zeigt die Gro\u00df- und Kleinbuchstaben von A bis Z, die zus\u00e4tzlichen Zeichen \u00e4, \u00f6, \u00fc, \u00df und die Ziffern 0 bis 9. Schwarze Schrift auf wei\u00dfem Hintergrund mit schwarzer Titelleiste.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Typographer Gotisch<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Diese Schrift entstand 2002 nach gotischen Vorbildern und enth\u00e4lt alle Merkmale der gotischen Textura.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: Free For Commercial Use License (FFC, <a href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html\">https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html<\/a>)<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by <span class=\"json-description\">Typographer Mediengestaltung (2002)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/typographergotisch-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19048\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Gotische-Missalschrift.jpg\" alt=\"Ein Beispiel einer stilisierten gotischen Schrift mit dem Titel \u201eGotische Missalschrift\u201c zeigt Gro\u00df- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen (\u00e4, \u00f6, \u00fc, \u00df) sowie die Ziffern 0\u20139. Die Schrift zeichnet sich durch kunstvolle, traditionelle kalligrafische Designs aus.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Gotische Missalschrift<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Nach gotischem Vorbild wurde diese Schrift 1941 f\u00fcr den Druck entwickelt &#8211; just im selben Jahr, in dem erst inoffiziell, dann \u00f6ffentlich die Antiqua zur &#8222;Normalschrift&#8220; erhoben wurde.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: SIL Open Font License (<a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&amp;id=OFL_web\">http:\/\/scripts.sil.org<\/a>)<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by <span class=\"json-description\">Peter Wiegel\u00a0<\/span>(<a href=\"http:\/\/www.peter-wiegel.de\/\">www.peter-wiegel.de<\/a>)\u00a0<span class=\"json-description\">nach einem Design von 1941<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/gotische-missalschrift-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"5-2\"><\/a><\/p>\n<h3 id=\"rundgotisch\">Rundgotisch<\/h3>\n<p>Hier werden die Rundungen an den Kleinbuchstaben ihrem Namen wieder gerecht: Sie sind runder als bei der gotischen Textura. Urform f\u00fcr diese Klassifizierung ist die Rotunda.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19049\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Rotunda-Pommerania.jpg\" alt=\"Eine Darstellung der Schriftart Rotunda Pommerania im Frakturstil. Das Bild enth\u00e4lt die Gro\u00df- und Kleinbuchstaben von A bis Z, Sonderzeichen (\u00e4, \u00f6, \u00fc, \u00df) sowie die Ziffern 0 bis 9, alle auf wei\u00dfem Hintergrund.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Rotunda Pommerania<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Eine bekannte Rotunda-Interpretation von Peter Wiegel aus dem Jahr 2010.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: SIL Open Font License (<a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&amp;id=OFL_web\">http:\/\/scripts.sil.org<\/a>), Readme-Datei im Zip-Ordner<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by <span class=\"json-description\">Peter Wiegel\u00a0<\/span>(<a href=\"http:\/\/www.peter-wiegel.de\/\">www.peter-wiegel.de<\/a>), 2010<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/rotunda-pommerania-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19121 size-full\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Weiss-Rundgotisch.jpg\" alt=\"Bild mit dem Schriftstil \u201eWeiss Rundgotisch\u201c. Der Text zeigt die Gro\u00dfbuchstaben A bis Z, die Kleinbuchstaben a bis z, die deutschen Umlaute \u00e4, \u00f6, \u00fc, \u00df und die Ziffern 0 bis 9 in Frakturschrift.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Weiss Rundgotisch<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Rudolf Weiss kreierte in den 1920er-Jahren diese rundgotische Schrift, die Dieter Steffmann 1998 f\u00fcr die digitale Nutzung adaptierte.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: Free For Commercial Use License (FFC, <a href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html\">https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html<\/a>)<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by <span class=\"json-description\">Dieter Steffmann<\/span>, 1998, nach einem Design von Rudolf Weiss<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/weissrundgotisch-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<p><a name=\"5-3\"><\/a><\/p>\n<h3 id=\"schwabacher\">Schwabacher<\/h3>\n<p>Die Schrift der Luther-Bibel, die bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts die meistgenutzte Schrift im deutschsprachigen Raum war, lebt in modernen Varianten weiter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19051\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Alte-Schwabacher.jpg\" alt=\"Schriftdarstellung im gotischen Stil mit dem Titel \u201eUte Schwabacher\u201c. Enth\u00e4lt Gro\u00dfbuchstaben, Kleinbuchstaben, deutsche Umlaute (\u00e4, \u00f6, \u00fc) und die Ziffern 0-9 im traditionellen Frakturstil.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Alte Schwabacher<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>2001 entstand diese Interpretation der Schwabacher Schrift, die dem Original sehr nahekommt.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: 1001Fonts Free For Commercial Use License (<a href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html\">https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html<\/a>), Readme-Datei im Zip-Ordner<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design<span class=\"json-description\"> by Typographer Mediengestaltung, 2001<br \/>\n<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/alte-schwabacher-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-19123 size-full\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Ehmcke-Schwabacher.jpg\" alt=\"Die Schrift im gotischen Stil mit dem Titel \u201eSchnitte Schwabacher\u201c wird angezeigt. Oben: Schriftname in stilisiertem Text. Unten: Das vollst\u00e4ndige Alphabet in Gro\u00df- und Kleinbuchstaben, mit Zahlen und Sonderzeichen, alles im gleichen gotischen Stil auf wei\u00dfem Hintergrund.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Ehmcke Schwabacher<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Diese Schrift entstand wie die gotische Missalschrift im Jahr 1941 und wurde von Peter Wiegel digitalisiert.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: SIL Open Font License (<a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&amp;id=OFL_web\">http:\/\/scripts.sil.org<\/a>)<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by Peter Wiegel, basierend auf einem Design von 1941<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/ehmcke-schwabacher-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><a name=\"5-4\"><\/a><\/p>\n<h3 id=\"fraktur\">Frakturschriften<\/h3>\n<p>Bis Mitte des 16. Jahrhunderts wurden die Schwabacher Schriften von den Frakturschriften abgel\u00f6st. Den Anfang dieser Entwicklung markiert der Versroman Theuerdank, der 1517 im Auftrag von Kaiser Maximilian I fertiggestellt wurde.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-19125\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Theuerdank-Fraktur.jpg\" alt=\"Beispiel einer gotischen Schrift mit dem Titel \u201eTheuerdank Fraktur\u201c mit Gro\u00df- und Kleinbuchstaben, Umlauten und den Ziffern 0\u20139. Die Buchstaben und Ziffern haben ein verziertes, traditionelles Erscheinungsbild, typisch f\u00fcr Frakturschriften.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Theuerdank Fraktur<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>In Anlehnung an die ber\u00fchmten Verse \u00fcber die Reise Kaiser Maximilians I zu Maria von Burgund nennt sich dieser 2002 entwickelte Font Theuerdank.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>1001Fonts Free For Commercial Use License (<a href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html\">https:\/\/www.1001fonts.com\/licenses\/ffc.html<\/a>), Readme-Datei im Zip-Ordner<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by <span class=\"json-description\">Typographer Mediengestaltung, 2000<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/theuerdank-fraktur-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-19127\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Breitkopf-Fraktur.jpg\" alt=\"Eine Tabelle mit der Schriftart Breitkopf Fraktur mit den Gro\u00df- und Kleinbuchstaben von A bis Z, den Sonderzeichen \u00e4, \u00f6, \u00fc, \u00df und den Zahlen 0 bis 9. Die Schriftart hat einen gotischen Stil und wird auf wei\u00dfem Hintergrund mit schwarzer Kopfzeile angezeigt.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Breitkopf Fraktur<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Originalschrift stammt vom ber\u00fchmten Typografen Johann Gottlob Emmanuel Breitkopf, der sie um 1750 entwarf. Hier haben wir eine modernisierte Form von 2000.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: SIL Open Font License (<a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&amp;id=OFL_web\">http:\/\/scripts.sil.org<\/a>), Readme-Datei im Zip-Ordner<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by <span class=\"json-description\">Typographer Mediengestaltung, 2000<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/breitkopf-fraktur-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"5-5\"><\/a><\/p>\n<h3 id=\"schreibschriften\">Schreibschriften<\/h3>\n<p>Das Hauptmerkmal von Schreibschriften ist, dass sie eigentlich nicht gedruckt werden, sondern handschriftlich zu Papier gebracht werden. Da die meisten von uns \u00e4ltere Schriften jedoch nicht beherrschen, ist es sehr praktisch auf Fonts zur\u00fcckgreifen zu k\u00f6nnen. Hier eine Auswahl an &#8222;altdeutschen&#8220; Schreibschriften:<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-19139\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Wiegel-Kurrent.jpg\" alt=\"Anleitung f\u00fcr kursive Kalligrafie mit Gro\u00df- und Kleinbuchstaben, Akzenten und den Ziffern 0\u20139 in eleganter Metallica-Schrift auf wei\u00dfem Hintergrund. Der obere Abschnitt zeigt \u201eMingLi External\u201c in passender Kursivschrift auf Schwarz.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Wiegel Kurrent<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Mit diesem Font pr\u00e4sentiert Peter Wiegel einen typischen Vertreter f\u00fcr eine deutsche Kurrentschrift.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: Creative Commons Attribution License (CC BY, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/\">https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/<\/a>), Readme-Datei im Zip-Ordner<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: OTF, TTF<\/li>\n<li>Design by Peter Wiegel<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/wiegel-kurrent-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-19129\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-Greifswalder-Deutsche-Schrift.jpg\" alt=\"Ein Schwarzwei\u00dfbild mit einer dekorativen Schriftstiltabelle. Der obere Bereich zeigt einen Satz in Schreibschrift, der untere Bereich Buchstaben des Alphabets in Gro\u00df- und Kleinbuchstaben, gefolgt von den Ziffern 0\u20139.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>Greifswalder Deutsche Schrift<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Diese Schrift \u00e4hnelt der Offenbacher bzw. Koch-Kurrent von Rudolf Koch von 1927.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: SIL Open Font License (<a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&amp;id=OFL_web\">http:\/\/scripts.sil.org<\/a>), Readme-Datei im Zip-Ordner<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by Peter Wiegel (<a href=\"http:\/\/www.peter-wiegel.de\/greifswalderdeutsch.html\">http:\/\/www.peter-wiegel.de\/greifswalderdeutsch.html<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/greifswaler-deutsche-schrift-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p><strong><span style=\"font-size: 14pt;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-19053\" src=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Font-Template-18th-century-kurrent.jpg\" alt=\"Eine dekorative Kalligrafietafel mit dem Titel \u201e1865, Ein\u00fcbung\u201c zeigt Gro\u00df- und Kleinbuchstaben des Alphabets sowie die Ziffern 0 bis 9. Die Schrift ist kunstvoll und flie\u00dfend und zeigt einen klassischen, eleganten Stil.\" width=\"1050\" height=\"1050\" \/>18th Century Kurrent<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Deutlich weiter zur\u00fcck reichen die Wurzeln dieser Kurrentschrift aus dem 18. Jahrhundert.<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\">\n<ul>\n<li>Lizenz: SIL Open Font License (<a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&amp;id=OFL_web\">http:\/\/scripts.sil.org<\/a>), Readme-Datei im Zip-Ordner<\/li>\n<li>Download direkt als Zip-Datei<\/li>\n<li>Fontformat: TTF<\/li>\n<li>Design by Peter Wiegel<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><a class=\"op-read-more in-post aligncenter\" href=\"https:\/\/www.1001fonts.com\/18th-century-kurrent-font.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Zum Font<\/a><\/p>\n<h3><\/h3>\n<div class=\"custom-background custom-background-dos\">\n<p>Noch mehr Schriften entdecken Sie auf unserer Themenseite:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.onlineprinters.ch\/magazin\/kostenlose-schriften-fonts\/\"><strong>Kostenlose Schriftarten und Fonts<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"custom-background-grey\"><strong>Quellen<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/schriftgestaltung.com\">https:\/\/schriftgestaltung.com<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.typolexikon.de\">https:\/\/www.typolexikon.de<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kurrentschrift.net\/\">http:\/\/www.kurrentschrift.net\/<\/a><br \/>\n<strong>Bildquellen<\/strong><\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es nostalgisch sein darf, kann unter Umst\u00e4nden altdeutsche Schrift zum Einsatz kommen. Doch welche ist das genau und wie kann man sie einsetzen? Eine kleine Entwicklungsgeschichte und Fonts zum Herunterladen.<\/p>\n","protected":false},"author":35,"featured_media":19851,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,6,17],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Altdeutsche Schrift: Von Gotisch bis Fraktur: Download gratis<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Altdeutsche Schriften sind zurzeit sehr gefragt. Doch was genau verbirgt sich dahinter? 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